Mit dem Wörterzähler wertest du deinen Text sofort aus: Wörter, Zeichen mit und ohne Leerzeichen, Zeilen, Absätze und eine Schätzung der KI-Token. Du tippst oder fügst Text ein, oder lädst eine Textdatei bis 10 MB; gezählt wird ohne Knopfdruck. Optional gibt es Lese- und Sprechzeit, Normseiten, Lesbarkeit, häufige Wörter und eine Kostenschätzung für KI-Schnittstellen. Der Text bleibt in deinem Browser und wird nicht gesendet.
Als Wort gilt jede durch Leerraum getrennte Gruppe, die mindestens einen Buchstaben oder eine Ziffer enthält. „hello-world“ und „don’t“ zählen je als ein Wort, ein einzelner Gedankenstrich nicht. Für Schriften ohne Leerzeichen wie Chinesisch oder Japanisch trennt der Browser nach Wortgrenzen.
„Mit Leerzeichen“ zählt alles, auch Umbrüche. „Ohne Leerzeichen“ lässt Leerzeichen, Tabs und Zeilenumbrüche weg. Das „Kommentarfeld“ zählt Leerzeichen, aber keine Umbrüche und Tabs, so wie viele Formulare.
Das Tool teilt die Zeichenzahl durch einen Faktor, der vom erkannten Inhaltstyp abhängt (etwa Deutsch, Englisch, HTML oder Code), und zeigt eine Spanne von ±15 %. Jedes Modell zerlegt Text etwas anders, daher ist es eine Schätzung. Den Typ kannst du selbst festlegen.
Kosten = geschätzte Token × Eingabepreis je 1 Million Token. Du wählst ein Modell oder gibst einen eigenen Preis ein. Ausgabe-Token der Antwort sind nicht enthalten, und Preise ändern sich, prüfe sie also beim Anbieter.
Eine Normseite hat bis zu 1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen, also 30 Zeilen mit je 60 Anschlägen. Sie dient häufig als Maß für Manuskripte und Übersetzungen.
Für Deutsch nutzt das Tool den Flesch-Reading-Ease nach Amstad und die Wiener Sachtextformel, für Englisch Flesch Reading Ease und Flesch-Kincaid. Grundlage sind Satzlänge und Silben je Wort, die geschätzt werden. Bei kurzen Texten ist der Wert nur grob.
Die Zeit ist Wörter geteilt durch das Tempo. Voreingestellt sind 200 Wörter pro Minute zum Lesen und 150 zum Sprechen. Beide Werte kannst du anpassen.
Nein. Die Auswertung läuft komplett in deinem Browser. Der Text wird weder übertragen noch gespeichert. Es gilt eine Grenze von 1.000.000 Zeichen.
Wörter und Zeichen zu zählen klingt einfach, hängt aber von Definitionen ab. Üblich ist, ein Wort als Folge von Zeichen zwischen Leerräumen zu verstehen, die mindestens einen Buchstaben oder eine Ziffer enthält. Dadurch zählen Wörter mit Bindestrich oder Apostroph als eines, und freistehende Striche zählen nicht. Bei Schriften ohne Leerzeichen, etwa Chinesisch, Japanisch oder Thai, braucht es eine Wortgrenzenerkennung, die moderne Browser mitbringen.
Bei Zeichen gibt es mehrere Maße. Die Gesamtzahl enthält Leerzeichen und Umbrüche; viele Vorgaben meinen jedoch „ohne Leerzeichen“. Manche Formulare zählen Leerzeichen, aber keine Zeilenumbrüche. Außerdem kann ein sichtbares Zeichen, etwa ein Emoji oder ein Buchstabe mit Akzent, aus mehreren technischen Einheiten bestehen. Das Tool zählt, was man als ein Zeichen sieht. Die Größe in Kilobyte gibt an, wie viel Speicher der Text als UTF-8-Datei braucht; Umlaute und Sonderzeichen belegen dort mehr als ein Byte.
Im deutschsprachigen Raum ist die Normseite ein verbreitetes Maß: bis zu 1.800 Zeichen einschließlich Leerzeichen, entsprechend 30 Zeilen zu je 60 Anschlägen. Lese- und Sprechzeit ergeben sich aus der Wortzahl und einem Tempo. Richtwerte sind etwa 200 Wörter pro Minute beim Lesen und rund 150 beim Sprechen; Vorträge mit Folien sind oft langsamer.
Lesbarkeitsformeln bewerten Texte anhand von Satzlänge und Wortlänge in Silben. Für Deutsch ist der Flesch-Reading-Ease nach Amstad üblich: 180 minus durchschnittliche Wörter je Satz minus 58,5 mal durchschnittliche Silben je Wort. Hohe Werte bedeuten leichte Texte. Die Wiener Sachtextformel gibt eine Schulstufe an. Für Englisch dienen Flesch Reading Ease und die Flesch-Kincaid-Klasse. Weil Silben automatisch geschätzt werden, sind die Werte Orientierung, besonders bei kurzen Texten, und kein Qualitätsurteil.
KI-Sprachmodelle verarbeiten Text in Token, meist Wortteilen. Wie viele Token ein Text ergibt, hängt vom Modell und von der Sprache ab; Englisch benötigt im Verhältnis zur Zeichenzahl weniger Token als Deutsch, Code und Markup oft mehr. Eine Schätzung über Zeichen pro Token ist deshalb nur eine Spanne. Die Kosten bei API-Nutzung ergeben sich aus Token mal Preis pro Million Eingabe-Token; Ausgabe-Token werden gesondert berechnet, und Preise ändern sich.
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