Der Open-Graph-Generator erstellt den fertigen Block mit Open-Graph- und X/Twitter-Card-Meta-Tags für den <head> deiner Seite. Du trägst Titel, Beschreibung, Adresse und Bild ein und siehst, wie dein Link beim Teilen ungefähr aussieht. Eine Prüfliste zeigt fehlende Pflichtangaben und zu kleine Bilder. Das Tool arbeitet vollständig im Browser: Es sendet nichts und ruft keine fremde Seite ab.
Laut ogp.me sind og:title, og:type, og:image und og:url Pflicht. Empfohlen sind unter anderem og:description, og:site_name und og:locale. Bei X sind twitter:card und twitter:title erforderlich.
Meta empfiehlt mindestens 1200 × 630 Pixel bei einem Seitenverhältnis von etwa 1,91:1 und höchstens 8 MB. Kleinere Bilder unter 600 × 315 erscheinen nur als kleine Karte. X schneidet ein 1200 × 630 großes Bild bei der großen Karte leicht zu.
Du fügst den Block in den <head>-Bereich deiner Seite ein. Bei Website-Baukästen geht das oft über die SEO- oder Theme-Einstellungen.
Plattformen speichern Vorschauen und Bilder nach Adresse zwischen. Ein neues Bild sollte daher eine neue Adresse bekommen, etwa bild-v2.jpg. Meta bietet zum erneuten Einlesen den Sharing Debugger an.
Nein. Eine gewählte Bilddatei liest der Browser nur lokal, um Maße, Größe und Format zu zeigen. Du musst das Bild später selbst auf deinem Server bereitstellen und die Adresse eintragen.
Nötig ist mindestens twitter:card. Dass X auf og:* zurückgreift, ist nur teilweise dokumentiert. Das Tool gibt deshalb standardmäßig twitter:title, -description und -image ausdrücklich aus; das lässt sich abschalten.
Nein. Das Tool ruft keine Adressen ab. Die Vorschau entsteht allein aus deinen Eingaben.
Nur ungefähr. Jede Plattform ändert ihr Aussehen und kürzt nach eigenen Regeln. Für LinkedIn, WhatsApp, Slack und Discord gibt es keine abrufbare Vorgabe, daher sind die Karten Annäherungen.
Google nennt kein festes Limit und kürzt nach Breite. Als Richtwert gelten etwa 60 Zeichen für den Titel und etwa 160 für die Beschreibung.
Open Graph ist ein Protokoll, das Facebook eingeführt hat und das auf ogp.me beschrieben ist. Es legt fest, wie eine Webseite als Objekt in sozialen Netzwerken und Messengern dargestellt wird. Die Angaben stehen als meta-Tags im <head> der Seite. Wenn jemand einen Link teilt, liest der Crawler der Plattform diese Tags aus und baut daraus die Link-Karte mit Titel, Beschreibung und Bild.
Laut Spezifikation sind vier Angaben Pflicht: og:title, og:type, og:image und og:url. Dazu kommen empfohlene Felder wie og:description, og:site_name, og:locale im Format sprache_LAND und og:image:alt für die Barrierefreiheit. Bei Artikeln lassen sich zusätzlich Veröffentlichungs- und Änderungsdatum, Autor-Profil, Rubrik und Schlagwörter angeben. Fehlen Tags, rät der Facebook-Crawler anhand der Seite, was oft zu unpassenden Vorschauen führt.
X nutzt eigene Twitter-Card-Tags. Verpflichtend sind twitter:card mit dem Wert summary oder summary_large_image sowie twitter:title. Die kleine Karte zeigt ein Quadratbild, die große ein Bild im Verhältnis 2:1. X erlaubt Bilder bis 4096 × 4096 Pixel und unter 5 MB, aber kein SVG. Wie weit X auf og:*-Werte zurückfällt, ist nur teilweise dokumentiert.
Beim Bild gilt für Meta: mindestens 200 × 200 Pixel, für die große Karte 600 × 315, für hochauflösende Geräte 1200 × 630, bei höchstens 8 MB. Bilder werden nach Adresse zwischengespeichert, deshalb braucht ein geändertes Bild eine neue Adresse. Gibt man Breite und Höhe an, kann das Bild schon beim ersten Teilen geladen werden.
Das Tool maskiert alle Werte für HTML-Attribute, sodass Anführungszeichen oder spitze Klammern im Titel das Tag nicht aufbrechen. Adressen mit javascript: oder data: werden als Fehler markiert, URLs bleiben unverändert. Die Prüfliste kennzeichnet Fehler, Warnungen und Hinweise und unterscheidet, ob eine Aussage in der Anbieter-Dokumentation steht, aus Fachwissen stammt oder ein Richtwert ist.
Da Plattformen ihre Regeln ändern, ist die Vorschau eine Annäherung. Vor wichtigen Veröffentlichungen empfiehlt sich der Test mit den Debuggern der jeweiligen Plattform.
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