Dieser Rechner wandelt Pixelmaße in ein Seitenverhältnis um und umgekehrt. Aus 1920 × 1080 px wird 16:9, und zu 1280 px Breite in 16:9 ergibt sich die passende Höhe. Das Tool zeigt außerdem das nächstliegende Standardformat, eine Vorschau im richtigen Verhältnis und gängige Größen ohne Rundung. Es ist kostenlos und für Gamer, Video- und Social-Media-Ersteller sowie alle gedacht, die ein Bild zuschneiden oder einen Monitor einordnen wollen.
1920 × 1080 hat das Verhältnis 16:9. Beide Werte lassen sich durch 120 teilen, das ergibt 16 und 9. Als Dezimalzahl entspricht das etwa 1,78 : 1.
Teile die Breite durch das erste Glied des Verhältnisses und multipliziere mit dem zweiten. Bei 1280 px in 16:9 sind das 1280 ÷ 16 × 9 = 720 px. Im Tool lässt du die Kette geschlossen und tippst nur die Breite ein.
Bei geschlossener Kette ist das Verhältnis gekoppelt: Du änderst ein Maß, das andere folgt. Bei offener Kette gibst du beide Maße ein und liest das Verhältnis ab.
Pixel sind ganze Zahlen. 1000 px Breite in 16:9 ergäben 562,5 px Höhe, das Tool rundet auf 563 und weist darauf hin. Unter den gängigen Größen finden sich Maße, die glatt aufgehen.
Meist nicht genau. 2560 × 1080 entspricht 64:27 und 3440 × 1440 entspricht 43:18, also etwa 2,37 : 1 und 2,39 : 1. Das Tool zeigt das exakte Verhältnis und das nächstliegende Standardformat mit der Abweichung.
Üblich ist das Hochformat 9:16, zum Beispiel 1080 × 1920 px. Für Instagram-Beiträge im Hochformat wird oft 4:5 genutzt. Die Vorgaben der Plattformen können sich ändern, prüfe sie im Zweifel dort.
Der Pfeil-Knopf bei den Maßen tauscht das Verhältnis, aus 16:9 wird 9:16. Die Maße werden entsprechend neu berechnet.
Die Druckgröße ergibt sich aus Pixeln ÷ dpi × 2,54 cm. Für scharfe Fotoabzüge gelten 300 dpi als Maß, für Poster mit Betrachtung aus Abstand reichen 150 dpi.
Das Seitenverhältnis beschreibt, wie sich die Breite zur Höhe eines Rechtecks verhält. Man bildet es, indem man beide Maße durch ihren größten gemeinsamen Teiler kürzt. 1920 × 1080 wird durch 120 geteilt und ergibt 16:9. Dieselbe Information lässt sich als Dezimalzahl angeben: 16 ÷ 9 sind etwa 1,78, geschrieben 1,78 : 1. Diese Schreibweise ist im Kino üblich, etwa bei 1,85 : 1 und 2,39 : 1.
Wer ein Bild oder Video in ein vorgegebenes Format bringen will, rechnet in der Praxis meist in eine Richtung: Eine Kante steht fest, die andere folgt aus dem Verhältnis. Weil Pixel ganze Zahlen sind, geht das nicht immer auf. 1000 px Breite in 16:9 ergeben 562,5 px Höhe, die man auf 563 rundet. Das Seitenverhältnis weicht dadurch minimal ab. Wer das vermeiden will, wählt Auflösungen, bei denen beide Maße ganzzahlig passen, etwa 1280 × 720 oder 1920 × 1080.
Bei Monitoren sind Handelsnamen nicht immer exakt. Als „21:9“ vermarktete Ultrawide-Geräte haben meist 2560 × 1080 (64:27) oder 3440 × 1440 (43:18), also rund 2,37 bis 2,39 zu 1. Der Name ist eine Näherung. Deshalb ist es sinnvoll, das exakte Verhältnis und das nächste Standardformat getrennt zu betrachten.
Gängige Formate sind 16:9 für Fernseher, Video und YouTube, 16:10 für viele Laptops, 4:3 für klassische Bildschirme und Tablets, 3:2 für Kleinbildfotos und 1:1 für Quadrate. Im Hochformat sind 9:16 für Kurzvideos und 4:5 für Social-Media-Beiträge verbreitet. Papier nach DIN A hat das Verhältnis 1 : √2. Halbiert man ein Blatt, bleibt das Verhältnis gleich, weshalb sich A-Formate verlustfrei vergrößern und verkleinern lassen.
Für den Druck kommt die Auflösung in dpi hinzu. Die Druckgröße in Zentimetern ist Pixelzahl ÷ dpi × 2,54. Ein Bild mit 3000 px Breite ist bei 300 dpi gut 25 cm breit. Für Fotodrucke gelten 300 dpi als Maß, für Plakate, die man aus Abstand betrachtet, genügen etwa 150 dpi.
Ein Seitenverhältnis sagt nichts über die absolute Größe aus. 640 × 360 und 3840 × 2160 haben beide 16:9. Skaliert man proportional, bleibt die Form gleich; ändert man nur eine Kante, verzerrt das Bild oder muss beschnitten werden.
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